::personal words on syn*error
syn*error sind mir frühzeitig gleich zweimal begegnet und ihr frühes demo hat eigentlich bei mir schon alles soweit klar gemacht, dass ich unbedingt mit der band zusammen arbeiten wollte. jörg von katzenstreik produzierte den sympathischen berlinern ihr erstes demo. mindestens die hälfte der songs hat mich sofort umgeblasen. mit der zeit entwickelte sich dann auch ihre weiteren songs in diese richtung. langatmige abwechslungsreiche stücke, das klassische spiel von laut und leise parts, eine sympatische portion lärm.
mit mallorys last dance spielten syn*error dann im rubin rot in köln.
das einzige problem war die entfernung köln-bonn, so dass man sich nicht mal eben treffen konnte und kennen lernen. das hat sich dann über die zeit (beinah 2 jahre) aber dann ergeben und so ist es auch vom persönlichen her ein glücksfall für mich, syn*error in vinyl gegossen zu haben.
andreas