::presse mallorys last dance 
s h o w r e v i e w s
osnametal
- abschiedskonzert in bremen g18 von yorick (04/2006)
------------------
r e v i e w s s/t 7"
nova recordings
Whoa! This four piece from Germany definitely knows the screamo formula and how to make it their own. I have to admit the artwork and title of the band led me think I would be getting a bad, dancey indie 7", but that is about as far away from the truth as it gets . This 7" has 3 nice and chaotic tracks of emotive hardcore that definitely are along the lines of Funeral Diner, or less jazzy Yage. Nice melodies and build-ups to the catchy "pretty" parts, that of course explode into even more screaming. It isn´t groundbreaking, but it´s fucking GOOD. Lyrics included, with one song in English, and two in German. Emotive hardcore in the vein of FUNERAL DINER, A PETAL FALLEN and YAPHET KOTTO. I was extremely surprised by how good this was06/2006
beatpunk webzine
vor einigen Wochen habe ich die Bremer Screamo-Pioniere von Mallory´s Last Dance in der Liwi/Leipzig gesehen und muss zugeben, dass ich diese Musik selten so genossen habe. Zwar lieferten MLD nur ein kurzes Set, nicht länger als eine halbe Stunde, zum Ende hin ging ihnen sogar etwas die Puste aus, aber die Musik wirkte nach. Eine eindringliche Demonstration emphatischen Treibenlassens und kalter Strukturiertheit, zu wirklich guten Songs zusammengesponnen, immer ein bißchen schwermütig und mit exellent geschrienem Wort. Um das klar zu sagen, MLD machen nicht groß etwas anders als der Rest der Screamo-Bande, aber vieles einfach besser. Diese 7“ bietet einen guten Eindruck davon wie die Band live klingt. Dennis 10/2005
greed records
sreamo. 'This is how it ends' fuehrt den Hoerer nicht nur
auf eine Reise durch die verschiedensten Gefuehlswelten, sondern
auch auf eine Reise durch die Zeit. mallorys LAST DANCE erinnern
schwer an Mid-90er Bands wie LINSAY, DEMONS JADED PASSSION und
CAROL Von ruhigen, emotionalen, Gitarrenparts mit ebenfalls
ruhigem Gesang, bis zu gefuehlvollen, intensiven Ausbruechen,
die sich in verzerrten, melodischen Gitarren und einem verzweifelten
Geschrei des Saengers ausdruecken, ist hier alles zu hoeren.
Wer also die 90er nicht voellig vergessen will/kann und Fan
der oben genannten Bands ist, kann hier bedenkenlos zugreifen. 08/2005
heartattack #47
Whoa! This four piece from Germany definitely knows the screamo formula and how to make it their own. I have to admit the artwork and title of the band led me think I would be getting a bad, dancey indie 7", but that is about as far away from the truth as it gets . This 7" has 3 nice and chaotic tracks of emotive hardcore that definitely are along the lines of Funeral Diner, or less jazzy Yage. Nice melodies and build-ups to the catchy "pretty" parts, that of course explode into even more screaming. It isn´t groundbreaking, but it´s fucking GOOD. Lyrics included, with one song in English, and two in German. I really can´t say as much more, if you like your hardcore with feeling and emotion along the lines of Yage, then get this immediately. CJ 07/2005
wahrschauer (unpublished)
Ein Schmuckstück - diese 3-Song-Single von Mallorys Last Dance. Jeder
einzelne Song ist ein kleines Meisterwerk, in welchen ganz viele Ideen statt
finden und umgesetzt werden. In jedem Song kommt zu verschiedenen Rhythmen,
die abrupt beginnen und enden. Der Wechsel zwischen Ruhe und Ausbruch findet
weitere Unterstützung in dem variierenden Gesang. Wenn sich Mallorys Last
Dance in ihren heftigen Explosionen befinden, erinnert es mich etwas an
TIDAL, die ebenso verrückt und genial klingenden Schwaben. Ich habe keine
Ahnung, wie man diese Art Musik beim Namen nennt. Ich versuche es mal so:
Scream-Emo-HC-Noise-Punk mit wahlweise deutschen und englischen Texten.
Also, eher schwierig, diese Musik zu kategorisierten. Ist ja auch völlig
egal, wichtig ist doch nur, dass es gut klingt - und MLD klingen einfach
toll. Es handelt sich hierbei um eine 500er Auflage. Allerdings sind wohl
150 Singles irgendwie durch die Post oder so abhanden gekommen und
demzufolge gibt es nur noch 350. Also:Rar! Und noch ein Tipp: Die Seite mit
den 2 Stücken ist auf 45 Umdrehungen und die mit nur einem Stück auf 33
abzuspielen. Nicht dass Verwirrung entsteht. Diplompunk
monocore recordings
Heartfelt emocore that reminds of mid 90s bands such as
Closure or Constatine Sankathi. 3 songs with German and English
lyrics. Friendly split release between 5 diy labels.07/2005
green hell
ein packendes debut wsa die bremer mallorys last dance mit ihrer
ersten 3-song 7" abliefern. eher klassischer screamocore
mit ruhigen melodischen parts und sowohl sprech- als auch schreigesang.
die texte sind dabei in deutsch als auch in englisch und spiegeln
persönliche ansichten über das leben in der heutigen
gesellschaft wieder. düster-melancholischer sound der an
bands wie CLOSURE erinnert und dem in nichts nachsteht. lohnt!06/2005
apemustnotkill
Another great German release with emotive hardcore in the vein
of FUNERAL DINER, A PETRAL FALLEN and YAPHET KOTTO. I was extremely
surprised by how good this was!06/2005
ox fanzine #60
die labels turn it down, flames waves words, unterm durchschnitt,
machines can´t hug und ursa minor teilen sich die veröffentlichung
der selbstbetitelten 7" von mallorys last dance aus bremen.
nein, ich werde leider nicht umhinkommen, in diesem review das
furchtbare wort "screamo" zu benutzen, deswegen tu
ich es bereits jetzt. hardcore darf man ja nicht mehr sagen,
punk sowieso nicht. drei songs gibt es zu hören, mal in
deutscher, mal in englischer sprache, die keine klischees bedienen.
"apokalyptisch" ist diese musik, wie im info geschrieben,
zwar nicht (ACME z.B. waren apokalyptisch), aber sie ist leidenschaftlich
und mit viel energie vorgetragen. bedächtige momente zerschellen
an aufbrausenden parts, auch wenn es hier und da ruhig noch
etwas wilder und durchgedrehter zur sache gehen könnte.
mein problem (?) zur zeit ist halt, dass wenn ich "emotionale"
(diess wort zerstören und auf den trümmern rumtrampeln)
musik hören möchte, ich eher zu R.E.M., DEPECHE MODE
oder BARRY MANILOW greife, nicht zu geschrei. ich finde auch,
solche musik (wie die von mallorys last dance) entfaltetsich
in den meisten fällen live besser als auf platte. nichtsdestotrotz
eine gute single, die engagement versprüht und jede person,
die etwas mit YAGE oder alten TIDAL anfangen kann, sollte reinhören
Renke
flight 13
düsterer und intensiver screamo-hardcore mit emotionaler
attitüde und packender dramaturgie! die texte der bremer
lesen sich mal herzergreifend, mal wütend-brachial. die
kombi von gefühlen ("emo"?) und gesellschaftskritik
überzeugt!06/2005
plastic bomb #51
das sagt der promozettel: "mallorys last dance kombinieren
gefühle und gesellschafskritik, der übergang zwischen
beiden welten findet nahezu auf einer apokalyptischen rasierklinge
statt" eine apokalyptische rasierklinge??????? häääää?
aus irgendeinem grund sind die obligatorischen bandvergleiche
("hört sich an wie...") auch dem edding zum opfer
gefallen, weiß der teufel wieso. da sag ich: drei stücke,
eins auf deutsch, zwei auf englisch. emo-screamocore mit ganz
viel lecker geschrei. der typ schreit so extrem, man hört
streckenweise nicht mal ob es deutsch oder englisch ist. zwischendruch
schlägt er auch mal ganz kurze leisere töne an. fazit:
obwohl es ja momentan angesagt ist über den ganzen emo-krempel
zu schimpfen muss ich hier ehrlich sagen das mir die platte
gefällt. würde vielleicht anders aussehen wenn ich
täglich so was hören müsste, da ich das aber
nicht muss, war das hier mal ne nette abwechslung. daumen hoch!
flames.waves.words
3 song debut by these 5 people from bremen and münster.
they play a very emotional and desperate screamy music with
great personal lyrics. 3 songs with a wonderfull apocalyptic
atmosphere. we are both really ecxited to release this 7"
together with these other nice people because we love this music
and our stomachs and our hearts are touched and hurt by these
sounds as not many sounds do that!11/04
trueside music
emotional, düsterer und intensiver schrei-hc / mid-90s-emo;
richtung closure, auch von manchen mit dem alten bremen-wolfsburg-stil
von age und assay verglichen 11/04